9 Vorsätze, die Sie sich als Anwalt besser nicht vornehmen

Wir alle fassen für das  neuen Jahr Vorsätze. Aber sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: Es gibt Vorsätze, die sich Anwälte einfach nicht vornehmen sollten. Sie sind nur Zeitvergeudung. Lassen Sie sie fallen und ersparen sich und anderen Bauchschmerzen:

  1. Ich höre auf, aufzuschieben.
  2. Ich werde meine Zeitaufstellung besser führen. Vielleicht kaufe ich mir auch eine App für mein Smartphone, die mir bei diesem Vorsatz hilft.
  3. Ich höre auf, mich jeden Abend zu betrinken.
  4. Ich fange an, mich mehr zu bewegen.
  5. Ich werde ehrenamtlich für diese Rechtshilfeorganisation Dingsda tätig.
  6. Ich höre auf, meiner heißen Kollegin (meinem heißen Kollegen) Fälle zu übertragen, nur weil sie (er) so heiß ist.
  7. Ich fange endlich an, den genialen Roman zu schreiben von dem ich weiß, dass er in mir steckt.

Ich weiß, dass in der Überschrift von 9 Vorsätzen die Rede ist. Aber ich habe zu lange gebraucht, diese hier zu beschreiben und jetzt habe ich meine Deadline überschritten.

Gefunden bei BitterLawyer

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Über Gerfried Braune

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